Sehenswürdigkeiten in Bad Wimsbach-Neydharting

Tourismusverband Bad Wimsbach-Neydharting
Markt 1, 4654 Bad Wimsbach-Neydharting
Tel. 07245/25055-0
Fax. 07245/25055-10

Kulturführer 400kb


Wochenmarkt Wimsbach
Alle Termine

Hallenbad im Kurhotel Bad Wimsbach-Neydharting:

Das Moorbad Neydharting liegt in einer stillen, verträumten Talsenke des Salzkammergutes, von Hügeln und Wäldern gegen alle Witterungseinflüsse geschützt. Hier erwartet Sie ein seit Paracelsus berühmtes Kurhotel - ein im romantischen Stil erbautes Haus, das mit modernstem Komfort ausgestattet ist.

Erholung, Gesundheit und Wohlbefinden, das alles garantiert Ihnen die einzigartige Moorlandschaft, das milde Klima, ausgezeichnete Therapeuten und zuvorkommendes Hotelpersonal.
Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Stoffwechsel- und Gefäßerkrankungen, Frauenleiden sowie alle Arten von psychovegetativen Störungen werden hier mit großem Erfolg behandelt.

Aber auch Urlaub und Wellness haben hier Platz. Sauna und Kosmetik laden ein, sich Gutes zu gönnen; Wanderungen in die Umgebung und kulturell interessante Ausflüge locken. Auch für ältere Gäste gibt es gemütliche Spazierwege durch Wald und Wiese mit vielen Einkehrmöglichkeiten.

MOORBAD NEYDHARTING GmbH
HEILKRAFT DES MOORES
4654 Bad Wimsbach-Neydharting
Oberösterreich

Tel.: +43(0)7245/25 474-0
Fax: +43(0)7245/25 474-100
Home: www.moorbad.at
E-Mail: info@moorbad.at


Museen im Moorbad Neydharting: (Paracelsushaus)

Heimatmuseum Moorbad Neydharting
A-4654 Bad Wimsbach-Neydharting
Tel. +43 (7245) 25474
Fax +43 (7245) 25481

Im Bereich des Moorbades Neydharting befinden sich unter dieser Trägerschaft mehrere Museen.
Im Paracelsus-Haus sind das "Budweiser Museum", das "Jungschützen-Museum" und das "Verkehrsmuseum" untergebracht. Im benachbarten Kurhaus das ""Drudenfuß-Museum"", daneben im Moorhof das "Moormuseum". Im Paracelsus-Haus weist alles auf die Fünfzahl hin: fünfeckige Türen, Fenster, Tische etc. Die hier untergebrachten Museen zeigen die Geschichte der Stadt Budweis, den Kriegseinsatz der OÖ. Jungschützen im 1. Weltkrieg, sowie die Erinnerung an die Pferdeeisenbahn. Die im Paracelsus-Haus vorherrschende Fünfzahl ist auch im "Drudenfuß-Museum" allgegenwärtig. Passend zum Kurbetrieg wird im "Moormuseum" die Entwicklung des Moores, seine Tier- und Pflanzenwelt dargestellt. Ebenfalls im Gelände des Moorbades befindet sich der dem Kulturverein Bad Wimsbach-Neydharting gehörende "Troadkasten", der zu den angegebenen Öffnungszeiten besichtigt werden kann.

Dr. Eduard Benninger Heimathaus

Das im Paracelsus-Haus untergebrachte Heimatmuseum der Marktgemeinde ist in eine ur- und frühgeschichtliche, sowie eine volkskundliche Abteilung geteilt. An vergangene Badesitten erinnert eine zweisitzige Holzbadewanne aus dem Jahre 1620. Dem Heimatmuseum sind auch einige Freilichtexponate angeschlossen.

Öffnungszeiten:
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, jeweils um 14:30 Uhr sowie gegen Voranmeldung, Tel. 07245/25474-0
Kustos: Theresia Hartner und Renate Hofer



Eine Sehenswürdigkeit von ganz seltener Art ist unsere Hackenschmiede.
(vormals Hammerschmiede Bad Wimsbach Neydharting)

Das Freilichtmuseum Hackenschmiede zeigt in eindrucksvoller Weise die Nutzung der Wasserkraft - ganz besonders interessant für Gruppen, die in die Vergangenheit eintauchen und gemeinsam das gediegene Handwerk des Schmiedens erleben wollen.

Mit drei unterschlächtigen Wasserrädern wird die Fließenergie des Wimbaches genutzt, um die Anlagen der Hammerschmiede anzutreiben - und alles befindet sich voll in Funktion.

Das kleinste Rad betreibt den Blasebalg. Dieser dient zum Einblasen von Luft in die drei Essen, damit jene hohen Temperaturen im Schmiedefeuer erreicht werden, die das Eisen glühend und bei über 1000 °C erweichen lassen.
Das mittelgroße Rad bringt einen Schleifstein, kombiniert mit einer Bohrmaschine, in Schwung.

Die größte Wasserradanlage mit 3,1 m Raddurchmesser, einem 6 m langen Grindel und zwei Schwanzhämmern, ist das Prunkstück der Hammerschmiede.

400 Jahre Hackenschmiede Bad Wimsbach:
Bereits im Jahre 1604 datiert die Hackenschmiede erstmals in den Wimsbacher Pfarrmatrikeln und ist somit eine der ältesten in Österreich.
25 Jahre Museum: Der Kulturverein Bad Wimsbach-Neydharting erwarb 1968 vom letzten Schmied die Hackenschmiede und renovierte sie ab 1975, sodass 1978 die feierliche Eröffnung als Freilichtmuseum stattfinden konnte.

Ein Besuch dieses Kleinods vorindustriellen Zeitalters lohnt sich immer.
Bei einer Schmiedevorführung erleben die Zuseher das Verformen von glühendem Eisen und damit eine alte Handwerkskunst - wer Mut und Kraft besitzt, kann sogar aktiv mitmachen.
Kulturverein Bad Wimsbach Neydharting

Öffnungszeiten:
jeden 2. und 4. Sonntag, 10 - 11 Uhr von Mai bis Oktober

oder für Gruppen ab 8 Pers. gegen Voranmeldung:

Marktgemeindeamt Bad Wimsbach Neydharting:
tel. 07245 / 25055 (während der Geschäftszeiten)
fax: 07245 / 25055-10
E-Mail: gemeinde@bad-wimsbach.ooe.gv.at
Internet: http://www.bad-wimsbach.at

oder bei Kustos: Ing. Walter Eigner
tel. 0 72 45 / 253 94, Handy: 0 664 / 59 10 731
E-mail: w.eigner@direkt.at

Eintrittspreise:
Erwachsene: Euro 3,00, Kinder bis 15 J.: Euro 1,50
Gruppen ab 10 Personen: Euro 2,20


Villa Rustica

Als eines der letzten sichtbaren Zeichen geschichtlicher Vergangenheit des Marktes Bad Wimsbach-Neydharting liegen im Totenhölzl - etwa 1 km vom Ortsrand entfernt - die Mauerreste eines römischen Landhauses, einst Teil einer großangelegten Siedlung, errichtet etwa 160 n. Chr.
Freigelegt wurden die Mauern von Dr. Vetters 1951, nach einem neuerlich drohenden Verfall erfolgte 1997 eine Restaurierung.
Wie gelange ich dorthin? Am Bahnhof vorbei gehend sehe ich am Ende der Sportplätze, schräg gegenüber, ein gelb getünchtes großes Gebäude.
Dieses lasse ich links liegen, überquere die Bahngleise und bleibe auf diesem Weg, bis ich nach etwa 500 m in ein Waldstück komme, worin auch die "Römervilla" liegt.


Pfarrkirche St. Stephan:

Die Wimsbacher Pfarrkirche St. Stephan ist eine bemerkenswerte barocke Landkirche, doch sind die unteren Turmgeschosse mit kleinen Schlitzfenstern und der zweistöckige Anbau der Nordseite vom gotischen Vorgänger übernommen worden. Dessen Entstehungszeit lässt sich anhand von erhaltenen Sockelprofilen und Türgewänden auf die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts eingrenzen. Auch der Guss von zwei Glocken 1479 legt eine Vollendung zu dieser Zeit nahe.
1783 brannte das Dach des Kirchenturmes infolge Blitzschlag ab, ein vorläufiges Provisorium ersetzte man 1804 durch die heutige Zwiebel.
Weitere Veränderungen im Zuge einer Renovierung waren der Anbau einer Sakristei im Süden der Kirche im Anschluss an Vorhalle und Grabkapelle, sowie die Umwandlung der ehemaligen Sakristei im Untergeschoss des nördlichen Anbaues in eine Werktagskapelle.
Der Innenraum der Kirche ist ein einschiffiges, dreijochiges Langhaus; die Bauform des weiten Wandpfeilersaales ist ein typisches Merkmal der Carlone - Baukunst.

Der Hochaltar der Wimsbacher Kirche von 1692 stammt aus der Werkstatt des Passauer Bildhauers Johann Matthias Högenwald. Erwähnenswert sind die beiden Statuen vom hl. Nikolaus und dem hl. Augustinus. Bemerkenswert ist ferner der ungewöhnlicherweise gegen den Uhrzeigersinn konzipierte Kreuzweg, der aus der Werkstatt des Welser Malers Wolfgang Andreas Heindl (1693 - 1757) stammt. Der Beichtstuhl unter der Orgelempore ist ein schönes Beispiel ländlicher Tischlerarbeit aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts. Im geschwungenen Aufsatz zeigt ein Gemälde die Fußsalbung Christi durch Maria Magdalena.

Die Filialkirche St. Thomas von Canterbury in der Wim:
Wim liegt südwestlich von Bad Wimsbach-Neydharting ebenfalls auf einer Hochterrasse. Der Ursprung der dortigen Kirche geht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Sie gehörte als Kapelle zum Wimsbacher Pfarrhof, der bis 1917 dort war. 1893 wurde der gotische Bau zu einer Filialkirche ausgebaut. Reste des ursprünglichen Baubestandes zeigen ein Spitzbogenfenster in der südlichen Außenwand an. Der schlichte Bau mit umlaufendem Rechteckfries schließt mit einer leicht eingezogenen Apsis.
Durch die rechteckige Kapelle der Nordseite entsteht von außen der Eindruck eines kreuzförmigen Baues. Das Innere zeigt sich als Saalraum mit umlaufendem Gesims. Der Hochaltar mit gewundenen Säulen stammt etwa aus der Zeit um 1700. Das Altarbild zeigt den Märtyrertod des hl. Thomas von Canterbury, der durch Häscher König Heinrichs II von England während einer Messe erschlagen wurde. Die spätgotische Glocke ist wahrscheinlich noch von 1479 erhalten.

Die Filialkirche St. Georg in Kößlwang:
Das Georgskirchlein in Kößlwang liegt südlich von Wimsbach inmitten einer Wiese. Es erfuhr seit seiner Entstehung während jeder Stilstufe Veränderungen. Das Schmuckstück der Kirche aber ist die spätgotische Skulptur des hl. Georg mit Drachen im Chorraum. Der Ritterheilige steht in voller Rüstung auf dem Untier und hat ihm soeben mit leichter Geste die Lanze in den Rachen gestoßen.
Die Figur dürfte etwa Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden sein, sie wurde 1708 gleichzeitig mit dem Hochaltar und der Antonius-Statue aufgestellt. Der schwarze Renaissancehochaltar mit vergoldeten Elementen stammt aus dem Vorgängerbau der Wimsbacher Pfarrkirche. Ebenfalls aus dieser Kirche stammt die schwarz gefasste Orgel an der südlichen Chorwand, von der allerdings nur noch das Gehäuse erhalten ist. Sie war die erste Orgel der Pfarrkirche und wurde 1692 gefertigt. Die Kanzel am Chorbogen enthält die barocken Figuren der vier Evangelisten.
Näheres entnehmen Sie bitte dem vorhandenen Kirchenführer, der in der Pfarrkirche aufliegt!

Kleindenkmäler

Ein wichtiger Schatz an Kulturgütern sind die zahlreichen Kapellen und Wegkreuze, die historische oder religiöse Bedeutung haben. Alle in Wimsbach Vorhandenen zu erwähnen, würde eine endlose Liste ergeben.
Darum wollen wir uns auf ein paar sehenswerte und erwähnungswürdige beschränken.
Diese sind:
Marterl am "Galgenberg": laut Überlieferung soll der Letzte am Galgenberg erhängt worden sein.
Kapelle in der Allee: Schlosskapelle
Kapelle in Kößlwang: (Viechtbauer - Heitzinger)
Beim Franzosenkrieg wurden die Frauen verschont.
Heiliger Georg bei der Almbrücke: Statue

Insgesamt gibt es in Wimsbach etwa 80 Kleindenkmäler unter denen sich 15 Kapellen, 27 Wegkreuze, 4 Pestsäulen, 2 Bildstöcke und 4 Säulen befinden.


Schloss Wimsbach:

Das Schloss Wimsbach ist am Steilhang der Ufertrasse des Wimbaches erbaut worden. Im Kern ist das Schloss eine spätmittelalterliche Burg, die nach einem Brand, verursacht im Jahre 1646 durch aufständische Bauern, in ein zweigeschossiges Wohnschloss und einem rechteckigen Hof mit Obergeschoss ausgebaut wurde. Etwa in der Mitte des 18. Jahrhunderts erhielt es die heutige Gestalt. Bemerkenswert ist, dass das Dach heute noch durchgehend mit Holzschindeln gedeckt ist.

Grabungen im Schlosspark zeugen von der ehemals mittelalterlichen Burg, die mit Ringmauern, Wehrtürmen und Wehrgräben versehen war.
Weiters stellte sich auch bei Restaurierungsarbeiten an der Außenfassade im Jahre 1985-1987 heraus, dass der Eingang des Schlosses ursprünglich nicht an der heutigen Stelle war, sondern genau gegenüber an der Südseite des Schlosses. Die Südwest-, Nordwest- und Nordostseite im Hof ist in beiden Stockwerken in Lauben aufgeteilt, deren Bögen im Erdgeschoss von schweren gotischen Säulen aus grobem Konglomeratstein, im Obergeschoss von toskanischen Säulen getragen werden. Die Säulen des Erdgeschosses scheinen dem 16. Jahrhundert anzugehören.
1243 werden Ulrich und Alram von Witinspach urkundlich als Besitzer genannt, 1291 und 1320 Wernhard und Eberhard von Witinspach, 1438 Helmhart Aszpek und danach war Aspan von Lichtenhaag Inhaber des Ansitzes. 1446 war das Gut im Besitz des Helmhart von Azpek und kurz darauf erwarb es das Adelsgeschlecht der Aspan. Nach deren Aussterben besaß für kurze Zeit Freiherr von Kaynch die Herrschaft.1649 kam der Besitz durch Heirat an Ulrich Kainbacher und wurde 1651 von Graf Konrad Balthasar von Starhemberg erworben. Im gleichen Jahr kaufte er auch die Herrschaft Neydharting. 1688 wurde das Schloss von Frau Esther Freein von Aspan, geb. Herrin von Gera, käuflich erworben.
Weitere Besitzer waren von 1807 bis 1860 Anton Carl Hafferl und dessen Erben; bis 1870 Carl Graf Hallwyl, dann Baron Moritz Schnapper. 1892 vererbte Maria Freein von Schnapper das Gebäude an Frau Weisweiller.
Während des zweiten Weltkrieges war das Schloss Staatseigentum und diente als Erholungsdomizil für die in den "Hermann-Göring-Werken" (heute VOEST) Beschäftigten. Nach dem zweiten Weltkrieg ging das Schloss wieder an Moritz Weisweiller und deren Erben zurück.
Nach Aufzeichnungen aus dem Jahre 1828 ist Wimsbach ein "Markt-, Schloss- und Pfarrort". Zum Distriktskommissariat Wimsbach gehörten
1 Markt, 45 Dörfer, 1059 Häuser, 6218 Einwohner, 3 größere Herrschaften, 9 kleinere Dominien, 5 Pfarren und Schulen, 17 Steuergemeinden, 3 Chirurgen, 5 Hebammen und eine Waisenversorgungsanstalt.
Das heute noch geführte Gästebuch verweist auf sehr zahlreiche Besuche von hochrangigen Amts- und Kirchenträgern. Auch zu finden im Gästebuch des Schlosses ist der Kostenvoranschlag für die Almregulierung in Form eines Gedichtes.
Heute befindet sich das Schloss in Privatbesitz. Besichtigungen sind daher nur nach Vereinbarung möglich.

Allee:
Die von der Kirche aus Richtung Norden führende Kastanienallee, die ebenfalls zum Besitz des Schlosses gehört, zählt zu den längsten Alleen der Welt. Sie wurde gepflanzt, weil die Damen des Schlosses im Schatten der Bäume zum naheliegenden Wald spazieren wollten.
Einen weiteren Hinweis für die Pflanzung der Allee finden Sie an der Inschrift des Marktbrunnens! Viel Erfolg beim Enträtseln!


Wasserburg Neydharting

Von der einst mächtigen Wasserburg - sie dürfte schon vor 1000 n. Chr. erbaut worden sein - erinnert nur noch ein Turmrest, angebaut an ein kleines Häuschen neben dem Sägewerk. An der Vorderseite ist noch ein gotischer Türbogen zu sehen.
Die erste urkundliche Erwähnung wird durch einen Kaufvertrag aus dem Jahre 1100 n. Chr. bezeugt.
1813 unterhielt Napoleon in Wimsbach -Neydharting ein Feldlager mit 20.000 Mann. In den Resten der Wasserburg war noch eine Tuchfabrik untergebracht, ehe sie immer mehr
verfiel und als Steinbruch genützt wurde.
Näheres über die Wasserburg findet man im Dr. Beninger Heimatmuseum, welches im Jahre 1963 eingerichtet und eröffnet wurde.

 

Naturschutzgebiet Almauen

Das Naturschutzgebiet liegt beiderseits der Alm, beginnend an der Einmündung der Laudach bis zur Stögmüllerwehr.
Unter einer Au versteht man feuchte, flussbegleitende Wälder.
Die meist im Frühjahr auftretenden Überschwemmungen erreichen die höchsten Teile in dieser Au nicht mehr.
Als Besonderheit gelten Trockeninseln innerhalb des Auwaldes mit trockenheitsliebenden Pflanzen wie Wacholder, Rotföhre, Erika und Sonnenröschen. Diese meist kleinräumigen Versteppungen werden als "Heißländs" bezeichnet.
In Flussnähe befindet sich die sogenannte "Weiche Au" (besteht nur aus Bäumen und Sträuchern aus weichem Holz). Hier trifft man auf Weiden (Bruchweide, Purpurweide, Lavendel-Weide) und Grauerlen.
Der Hauptanteil des Naturschutzgebietes ist der "Harten Au" (besteht nur aus Bäumen und Sträuchern aus hartem Holz) zuzurechnen.
Einige wichtige Pflanzen seien hier erwähnt:
Baumschicht: Esche, Ulme, Eiche, Hasel, Bergahorn, Hainbuche, Winterlinde, Rotföhre (künstlich: Fichte, Schwarzföhre);
Strauchschicht: Liguster, Hartriegel, Waldrebe, Hopfen, Gemeiner und Wolliger Schneeball, Kreuzdorn;
Krautschicht: Schneerose, Alpenveilchen, Gelber und Blauer Eisenhut, Seidelbast, Frühlingsenzian, Türkenbund, Akelei und verschiedene Orchideenarten;
Eine Wanderung im Naturschutzgebiet ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis!


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