Das Moorbad
Neydharting liegt in einer stillen, verträumten Talsenke des
Salzkammergutes, von Hügeln und Wäldern gegen alle Witterungseinflüsse
geschützt. Hier erwartet Sie ein seit Paracelsus berühmtes Kurhotel -
ein im romantischen Stil erbautes Haus, das mit
modernstem Komfort
ausgestattet ist.
Erholung, Gesundheit und Wohlbefinden, das alles
garantiert Ihnen die einzigartige Moorlandschaft, das milde
Klima, ausgezeichnete
Therapeuten und zuvorkommendes Hotelpersonal. Erkrankungen des Stütz- und
Bewegungsapparates,
Stoffwechsel- und
Gefäßerkrankungen,
Frauenleiden sowie alle Arten von
psychovegetativen Störungen
werden hier mit großem Erfolg behandelt.
Aber
auch Urlaub und Wellness haben
hier Platz. Sauna und Kosmetik laden ein, sich Gutes zu gönnen;
Wanderungen in die Umgebung und kulturell interessante
Ausflüge locken. Auch für
ältere Gäste gibt es gemütliche Spazierwege durch Wald und Wiese mit
vielen Einkehrmöglichkeiten.
MOORBAD NEYDHARTING GmbH
HEILKRAFT DES MOORES
4654 Bad Wimsbach-Neydharting
Oberösterreich
Im
Bereich des Moorbades Neydharting befinden sich unter dieser
Trägerschaft mehrere Museen.
Im Paracelsus-Haus sind das "Budweiser Museum", das
"Jungschützen-Museum" und das "Verkehrsmuseum" untergebracht. Im
benachbarten Kurhaus das ""Drudenfuß-Museum"", daneben im Moorhof das
"Moormuseum". Im Paracelsus-Haus weist alles auf die Fünfzahl hin:
fünfeckige Türen, Fenster, Tische etc. Die hier untergebrachten Museen
zeigen die Geschichte der Stadt Budweis, den Kriegseinsatz der OÖ.
Jungschützen im 1. Weltkrieg, sowie die Erinnerung an die
Pferdeeisenbahn. Die im Paracelsus-Haus vorherrschende Fünfzahl ist auch
im "Drudenfuß-Museum" allgegenwärtig. Passend zum Kurbetrieg wird im
"Moormuseum" die Entwicklung des Moores, seine Tier- und Pflanzenwelt
dargestellt. Ebenfalls im Gelände des Moorbades befindet sich der dem
Kulturverein Bad Wimsbach-Neydharting gehörende "Troadkasten", der zu
den angegebenen Öffnungszeiten besichtigt werden kann.
Dr. Eduard Benninger Heimathaus
Das
im Paracelsus-Haus untergebrachte Heimatmuseum der Marktgemeinde ist in
eine ur- und frühgeschichtliche, sowie eine volkskundliche Abteilung
geteilt. An vergangene Badesitten erinnert eine zweisitzige
Holzbadewanne aus dem Jahre 1620. Dem Heimatmuseum sind auch einige
Freilichtexponate angeschlossen.
Öffnungszeiten:
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, jeweils um 14:30 Uhr sowie gegen
Voranmeldung, Tel. 07245/25474-0
Kustos: Theresia Hartner und Renate Hofer
Eine Sehenswürdigkeit von ganz seltener Art ist unsere
Hackenschmiede. (vormals Hammerschmiede Bad Wimsbach Neydharting)
Das Freilichtmuseum Hackenschmiede zeigt in eindrucksvoller Weise die
Nutzung der Wasserkraft - ganz besonders interessant für Gruppen, die in
die Vergangenheit eintauchen und gemeinsam das gediegene Handwerk des
Schmiedens erleben wollen.
Mit drei unterschlächtigen Wasserrädern wird die Fließenergie des
Wimbaches genutzt, um die Anlagen der Hammerschmiede anzutreiben - und
alles befindet sich voll in Funktion.
Das kleinste Rad betreibt den Blasebalg. Dieser dient zum Einblasen von
Luft in die drei Essen, damit jene hohen Temperaturen im Schmiedefeuer
erreicht werden, die das Eisen glühend und bei über 1000 °C erweichen
lassen.
Das mittelgroße Rad bringt einen Schleifstein, kombiniert mit einer
Bohrmaschine, in Schwung.
Die größte Wasserradanlage mit 3,1 m Raddurchmesser, einem 6 m langen
Grindel und zwei Schwanzhämmern, ist das Prunkstück der Hammerschmiede.
400 Jahre Hackenschmiede Bad Wimsbach:
Bereits im Jahre 1604 datiert die Hackenschmiede erstmals in den
Wimsbacher Pfarrmatrikeln und ist somit eine der ältesten in Österreich.
25 Jahre Museum: Der Kulturverein Bad Wimsbach-Neydharting erwarb 1968
vom letzten Schmied die Hackenschmiede und renovierte sie ab 1975,
sodass 1978 die feierliche Eröffnung als Freilichtmuseum stattfinden
konnte.
Ein Besuch dieses Kleinods vorindustriellen Zeitalters lohnt sich immer.
Bei einer Schmiedevorführung erleben die Zuseher das Verformen von
glühendem Eisen und damit eine alte Handwerkskunst - wer Mut und Kraft
besitzt, kann sogar aktiv mitmachen.
Kulturverein Bad Wimsbach Neydharting
Öffnungszeiten:
jeden 2. und 4. Sonntag, 10 - 11 Uhr von Mai bis Oktober
oder für Gruppen ab 8 Pers. gegen Voranmeldung:
oder bei Kustos:
Ing. Walter Eigner
tel. 0 72 45 / 253 94,
Handy: 0 664 / 59 10 731
E-mail: w.eigner@direkt.at
Eintrittspreise:
Erwachsene: Euro 3,00,
Kinder bis 15 J.: Euro 1,50
Gruppen ab 10 Personen: Euro 2,20
Villa Rustica
Als
eines der letzten sichtbaren Zeichen geschichtlicher Vergangenheit des
Marktes Bad Wimsbach-Neydharting liegen im Totenhölzl - etwa 1 km vom
Ortsrand entfernt - die Mauerreste eines römischen Landhauses, einst
Teil einer großangelegten Siedlung, errichtet etwa 160 n. Chr.
Freigelegt wurden die Mauern von Dr. Vetters 1951, nach einem neuerlich
drohenden Verfall erfolgte 1997 eine Restaurierung.
Wie gelange ich dorthin? Am Bahnhof vorbei gehend sehe ich am Ende der
Sportplätze, schräg gegenüber, ein gelb getünchtes großes Gebäude.
Dieses lasse ich links liegen, überquere die Bahngleise und bleibe auf
diesem Weg, bis ich nach etwa 500 m in ein Waldstück komme, worin auch
die "Römervilla" liegt.
Pfarrkirche St. Stephan:
Die
Wimsbacher Pfarrkirche St. Stephan ist eine bemerkenswerte barocke
Landkirche, doch sind die unteren Turmgeschosse mit kleinen
Schlitzfenstern und der zweistöckige Anbau der Nordseite vom gotischen
Vorgänger übernommen worden. Dessen Entstehungszeit lässt sich anhand
von erhaltenen Sockelprofilen und Türgewänden auf die zweite Hälfte des
15. Jahrhunderts eingrenzen. Auch der Guss von zwei Glocken 1479 legt
eine Vollendung zu dieser Zeit nahe.
1783 brannte das Dach des Kirchenturmes infolge Blitzschlag ab, ein
vorläufiges Provisorium ersetzte man 1804 durch die heutige Zwiebel.
Weitere Veränderungen im Zuge einer Renovierung waren der Anbau einer
Sakristei im Süden der Kirche im Anschluss an Vorhalle und Grabkapelle,
sowie die Umwandlung der ehemaligen Sakristei im Untergeschoss des
nördlichen Anbaues in eine Werktagskapelle.
Der Innenraum der Kirche ist ein einschiffiges, dreijochiges Langhaus;
die Bauform des weiten Wandpfeilersaales ist ein typisches Merkmal der
Carlone - Baukunst.
Der Hochaltar der Wimsbacher Kirche von 1692 stammt
aus der Werkstatt des Passauer Bildhauers Johann Matthias Högenwald.
Erwähnenswert sind die beiden Statuen vom hl. Nikolaus und dem hl.
Augustinus. Bemerkenswert ist ferner der ungewöhnlicherweise gegen den
Uhrzeigersinn konzipierte Kreuzweg, der aus der Werkstatt des Welser
Malers Wolfgang Andreas Heindl (1693 - 1757) stammt. Der Beichtstuhl
unter der Orgelempore ist ein schönes Beispiel ländlicher Tischlerarbeit
aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts. Im geschwungenen Aufsatz
zeigt ein Gemälde die Fußsalbung Christi durch Maria Magdalena.
Die Filialkirche St. Thomas von Canterbury in der
Wim: Wim
liegt südwestlich von Bad Wimsbach-Neydharting ebenfalls auf einer
Hochterrasse. Der Ursprung der dortigen Kirche geht bis ins 13.
Jahrhundert zurück. Sie gehörte als Kapelle zum Wimsbacher Pfarrhof, der
bis 1917 dort war. 1893 wurde der gotische Bau zu einer Filialkirche
ausgebaut. Reste des ursprünglichen Baubestandes zeigen ein
Spitzbogenfenster in der südlichen Außenwand an. Der schlichte Bau mit
umlaufendem Rechteckfries schließt mit einer leicht eingezogenen Apsis.
Durch die rechteckige Kapelle der Nordseite entsteht von außen der
Eindruck eines kreuzförmigen Baues. Das Innere zeigt sich als Saalraum
mit umlaufendem Gesims. Der Hochaltar mit gewundenen Säulen stammt etwa
aus der Zeit um 1700. Das Altarbild zeigt den Märtyrertod des hl. Thomas
von Canterbury, der durch Häscher König Heinrichs II von England während
einer Messe erschlagen wurde. Die spätgotische Glocke ist wahrscheinlich
noch von 1479 erhalten.
Die Filialkirche St. Georg in Kößlwang: Das
Georgskirchlein in Kößlwang liegt südlich von Wimsbach inmitten einer
Wiese. Es erfuhr seit seiner Entstehung während jeder Stilstufe
Veränderungen. Das Schmuckstück der Kirche aber ist die spätgotische
Skulptur des hl. Georg mit Drachen im Chorraum. Der Ritterheilige steht
in voller Rüstung auf dem Untier und hat ihm soeben mit leichter Geste
die Lanze in den Rachen gestoßen.
Die Figur dürfte etwa Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden sein, sie
wurde 1708 gleichzeitig mit dem Hochaltar und der Antonius-Statue
aufgestellt. Der schwarze Renaissancehochaltar mit vergoldeten Elementen
stammt aus dem Vorgängerbau der Wimsbacher Pfarrkirche. Ebenfalls aus
dieser Kirche stammt die schwarz gefasste Orgel an der südlichen
Chorwand, von der allerdings nur noch das Gehäuse erhalten ist. Sie war
die erste Orgel der Pfarrkirche und wurde 1692 gefertigt. Die Kanzel am
Chorbogen enthält die barocken Figuren der vier Evangelisten.
Näheres entnehmen Sie bitte dem vorhandenen Kirchenführer, der in der
Pfarrkirche aufliegt!
Kleindenkmäler
Ein
wichtiger Schatz an Kulturgütern sind die zahlreichen Kapellen und
Wegkreuze, die historische oder religiöse Bedeutung haben. Alle in
Wimsbach Vorhandenen zu erwähnen, würde eine endlose Liste ergeben.
Darum wollen wir uns auf ein paar sehenswerte und erwähnungswürdige
beschränken.
Diese sind:
Marterl am "Galgenberg": laut Überlieferung soll der Letzte am
Galgenberg erhängt worden sein.
Kapelle in der Allee: Schlosskapelle
Kapelle in Kößlwang: (Viechtbauer - Heitzinger)
Beim Franzosenkrieg wurden die Frauen verschont.
Heiliger Georg bei der Almbrücke: Statue
Insgesamt gibt es in Wimsbach etwa 80 Kleindenkmäler
unter denen sich 15 Kapellen, 27 Wegkreuze, 4 Pestsäulen, 2 Bildstöcke
und 4 Säulen befinden.
Schloss Wimsbach:
Das Schloss Wimsbach ist am Steilhang der Ufertrasse
des Wimbaches erbaut worden. Im Kern ist das Schloss eine
spätmittelalterliche Burg, die nach einem Brand, verursacht im Jahre
1646 durch aufständische Bauern, in ein zweigeschossiges Wohnschloss und
einem rechteckigen Hof mit Obergeschoss ausgebaut wurde. Etwa in der
Mitte des 18. Jahrhunderts erhielt es die heutige Gestalt. Bemerkenswert
ist, dass das Dach heute noch durchgehend mit Holzschindeln gedeckt ist.
Grabungen
im Schlosspark zeugen von der ehemals mittelalterlichen Burg, die mit
Ringmauern, Wehrtürmen und Wehrgräben versehen war.
Weiters stellte sich auch bei Restaurierungsarbeiten an der Außenfassade
im Jahre 1985-1987 heraus, dass der Eingang des Schlosses ursprünglich
nicht an der heutigen Stelle war, sondern genau gegenüber an der
Südseite des Schlosses. Die Südwest-, Nordwest- und Nordostseite im Hof
ist in beiden Stockwerken in Lauben aufgeteilt, deren Bögen im
Erdgeschoss von schweren gotischen Säulen aus grobem Konglomeratstein,
im Obergeschoss von toskanischen Säulen getragen werden. Die Säulen des
Erdgeschosses scheinen dem 16. Jahrhundert anzugehören.
1243 werden Ulrich und Alram von Witinspach urkundlich als Besitzer
genannt, 1291 und 1320 Wernhard und Eberhard von Witinspach, 1438
Helmhart Aszpek und danach war Aspan von Lichtenhaag Inhaber des
Ansitzes. 1446 war das Gut im Besitz des Helmhart von Azpek und kurz
darauf erwarb es das Adelsgeschlecht der Aspan. Nach deren Aussterben
besaß für kurze Zeit Freiherr von Kaynch die Herrschaft.1649 kam der
Besitz durch Heirat an Ulrich Kainbacher und wurde 1651 von Graf Konrad
Balthasar von Starhemberg erworben. Im gleichen Jahr kaufte er auch die
Herrschaft Neydharting. 1688 wurde das Schloss von Frau Esther Freein
von Aspan, geb. Herrin von Gera, käuflich erworben.
Weitere Besitzer waren von 1807 bis 1860 Anton Carl Hafferl und dessen
Erben; bis 1870 Carl Graf Hallwyl, dann Baron Moritz Schnapper. 1892
vererbte Maria Freein von Schnapper das Gebäude an Frau Weisweiller.
Während des zweiten Weltkrieges war das Schloss Staatseigentum und
diente als Erholungsdomizil für die in den "Hermann-Göring-Werken"
(heute VOEST) Beschäftigten. Nach dem zweiten Weltkrieg ging das Schloss
wieder an Moritz Weisweiller und deren Erben zurück.
Nach Aufzeichnungen aus dem Jahre 1828 ist Wimsbach ein "Markt-,
Schloss- und Pfarrort". Zum Distriktskommissariat Wimsbach gehörten
1 Markt, 45 Dörfer, 1059 Häuser, 6218 Einwohner, 3 größere Herrschaften,
9 kleinere Dominien, 5 Pfarren und Schulen, 17 Steuergemeinden, 3
Chirurgen, 5 Hebammen und eine Waisenversorgungsanstalt.
Das heute noch geführte Gästebuch verweist auf sehr zahlreiche Besuche
von hochrangigen Amts- und Kirchenträgern. Auch zu finden im Gästebuch
des Schlosses ist der Kostenvoranschlag für die Almregulierung in Form
eines Gedichtes.
Heute befindet sich das Schloss in Privatbesitz. Besichtigungen sind
daher nur nach Vereinbarung möglich.
Allee: Die von der Kirche aus Richtung Norden führende Kastanienallee, die
ebenfalls zum Besitz des Schlosses gehört, zählt zu den längsten Alleen
der Welt. Sie wurde gepflanzt, weil die Damen des Schlosses im Schatten
der Bäume zum naheliegenden Wald spazieren wollten.
Einen weiteren Hinweis für die Pflanzung der Allee finden Sie an der
Inschrift des Marktbrunnens! Viel Erfolg beim Enträtseln!
Wasserburg Neydharting
Von
der einst mächtigen Wasserburg - sie dürfte schon vor 1000 n. Chr.
erbaut worden sein - erinnert nur noch ein Turmrest, angebaut an ein
kleines Häuschen neben dem Sägewerk. An der Vorderseite ist noch ein
gotischer Türbogen zu sehen.
Die erste urkundliche Erwähnung wird durch einen Kaufvertrag aus dem
Jahre 1100 n. Chr. bezeugt.
1813 unterhielt Napoleon in Wimsbach -Neydharting ein Feldlager mit
20.000 Mann. In den Resten der Wasserburg war noch eine Tuchfabrik
untergebracht, ehe sie immer mehr
verfiel und als Steinbruch genützt wurde.
Näheres über die Wasserburg findet man im Dr. Beninger Heimatmuseum,
welches im Jahre 1963 eingerichtet und eröffnet wurde.
Naturschutzgebiet Almauen
Das
Naturschutzgebiet liegt beiderseits der Alm, beginnend an der Einmündung
der Laudach bis zur Stögmüllerwehr.
Unter einer Au versteht man feuchte, flussbegleitende Wälder.
Die meist im Frühjahr auftretenden Überschwemmungen erreichen die
höchsten Teile in dieser Au nicht mehr.
Als Besonderheit gelten Trockeninseln innerhalb des Auwaldes mit
trockenheitsliebenden Pflanzen wie Wacholder, Rotföhre, Erika und
Sonnenröschen. Diese meist kleinräumigen Versteppungen werden als
"Heißländs" bezeichnet.
In Flussnähe befindet sich die sogenannte "Weiche Au" (besteht nur aus
Bäumen und Sträuchern aus weichem Holz). Hier trifft man auf Weiden
(Bruchweide, Purpurweide, Lavendel-Weide) und Grauerlen.
Der Hauptanteil des Naturschutzgebietes ist der "Harten Au" (besteht nur
aus Bäumen und Sträuchern aus hartem Holz) zuzurechnen.
Einige wichtige Pflanzen seien hier erwähnt:
Baumschicht: Esche, Ulme, Eiche, Hasel, Bergahorn, Hainbuche,
Winterlinde, Rotföhre (künstlich: Fichte, Schwarzföhre);
Strauchschicht: Liguster, Hartriegel, Waldrebe, Hopfen, Gemeiner und
Wolliger Schneeball, Kreuzdorn;
Krautschicht: Schneerose, Alpenveilchen, Gelber und Blauer Eisenhut,
Seidelbast, Frühlingsenzian, Türkenbund, Akelei und verschiedene
Orchideenarten;
Eine Wanderung im Naturschutzgebiet ist zu jeder Jahreszeit ein
Erlebnis!
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